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Präsidien-Hock

Auf dieser Seite stellen wir die Themen der Präsidien-Hocks der vergangenen Jahre vor. Die allfälligen Ergebnisse und weiterführende Informationen finden sich jeweils bei der Vorstellung der Themen.


2011: Genossenschaftliche Finanzierungsinstrumente

Thema: EGW, Fonds de Roulement, Solidaritätsfonds, HBG: Experten der Finanzierung von Genossenschaften stellten unterschiedliche Finanzierungsinstrumente mit ihren jeweiligen Vorteilen vor, und diskutierten auf dem Podium mit der Moderation von Andreas Herbster, Geschäftsleiter Wohnstadt.

In vielen Genossenschaften sind die besonderen und vorteilhaften Finanzierungsinstrumente für Genossenschaften noch nicht bekannt. An diesem Präsiden-Hock wurde die breite Palette an Möglichkeiten vorgestellt.

Brigitte Dutli vom Dachverband des SVW stellte den Fonds de Roulement vor. Theo Meyer präsentierte den Solidaritätsfonds, dessen Präsident er zugleich ist. Urs Hauser stellte als deren Präsident die Hypothekarbürgschaftsgenossenschaft vor. Als deren Direktor stellte Guido Gervasoni schliesslich die EGW Emissionszentrale vor.

Ergebnisse: Im Podium wurden die verschiedenen Möglichkeiten diskutiert, sowie die insgesamt für Genossenschaft vorteilhafte Zinssituation.

Weiterführendes, Links: Die Folien der Präsentationen stehen unter Downloads zur Verfügung.


2010: Glasfaser

Thema: Glasfaser: Im Zentrum stand die Frage nach dem tatsächlichen Bedarf nach Glasfaser-Technologie, und es bestand eine gewisse Einigkeit darüber, dass die entscheidende Anwendung, welche die möglichen Bandbreiten benötigt noch fehlt. Die zweite grosse Frage war jene nach den nötigen Grundbuch-Einträgen, wobei die Vertreter der teilnehmenden Unternehmen, IWB, Swisscom, CATV und Cablecom alle beteuerten, dass sie inzwischen keine Grundbuch-Einträge mehr verlangen würden.

Seitens IWB wurde aufgezeigt, wie die Ausrüstung der Stadt mit Glasfaser ablaufen wird.

Ergebnisse: Die zu den Verträgen der Anbieter geäusserten Bedenken konnten nur teilweise ausgeräumt werden, während andere Teilnehmer die Leistungen der unterschiedlichen Anbieter positiv würdigten.

Weiterführendes, Links: Die Folien der Präsentationen stehen unter Downloads zur Verfügung. Zu den Vertragsvorschlägen beim Ausbau des Basler Glasfasernetzes: siehe Info Fänschter vom Februar 2011.


2009: Die Basisgruppe stellt sich vor

Thema: Erweiterte Dienstleistung: Die Basisgruppe, eine Präsidentin und 3 Präsidenten von Wohngenossenschaften aus Basel, stellten ein neues Beratungskonzept des Regionalverbands vor. Flubacher-Nyfeler Architekten AG (Fördermitglied) stellten in einem Inputreferat ihre Beratungen vor.

Im Inputreferat wurden typische Fehler und Fallen von Sanierungsprojekten angesprochen, ebenso wie die strategische Beratung.

Die Basisgruppe stellte mögliche Ziele von Wohngenossenschaften zur Diskussion, und ergänzte diese Überlegungen mit dem Anliegen der Förderung der Professionalität, von Sanierung bis zu (Ersatz-) Neubauten und die entscheidende Kommunikation mit den Mitgliedern.

Ergebnisse:Die Überlegungen und das Beratungsangebot wurden sehr positiv aufgenommen. Einige Mitglieder konnten die vorgestellten Überlegungen mit eigenen Erfahrungen bestätigen.

Weiterführendes, Links: Die am Präsidienhock gezeigte Präsentation lässt sich unter Downloads abrufen.


2008: Professionalität und Nachfolge

Thema: Professionalität und die Regelung von Nachfolgen im Vorstand sind häufige Anliegen in Genossenschaftsvorständen. Wie lassen sich Nachfolge-Probleme lösen, wie kann eine höhere Professionalität bspw. durch eine Geschäftsstelle erreicht werden.

Ergebnisse:Die Referate haben verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt, um Vakanzen in Vorständen aufzufangen. Es wurden Möglichkeiten gezeigt, wie Stör-Präsidenten Probleme zumindest vorübergehend auffangen können.

Weiterführendes, Links:
http://www.wohnstadt.ch
http://www.immopers.ch


2007: Baurecht und Baurechtsgeberinnen

Thema: In den nächsten Jahren müssen viele Baurechtsverträge verlängert werden, andere werden auslaufen. Wie ist dabei vorzugehen, was sind faire gegenseitige Erwartungen und Forderungen?

Ergebnisse: Seitens der Baurechtsgeber wurde geäussert, dass die Areale teilweise erhebliche Nutzungsreserven haben, welche die möglichen Erträge schmälern. Seitens einiger Genossenschaften wurde hingegen darauf hingewiesen, dass keine Mittel für grosse Sprünge, etwa Neubauten, verfügbar sind.

Weiterführendes, Links: -


2006: Bauprojekte Region Basel: wie & warum?

Thema:Können und sollen Genossenschaften in der Region wieder bauen, wo und weshalb?

Ergebnisse: Herr Schneider von der Genossenschaft Freidorf stellte deren kürzlich fertiggestellten, und erfolgreich vermieteten, Neubau vor. Herr Herbster von der Wohnstadt Basel wies unter anderem darauf hin, dass die aktuelle Erneuerungsrate von Liegenschaften in Basel-Stadt bedingen würde, dass u.a. viele Häuser aus den 50er Jahren mehrere hundert Jahre alt werden müssten. Dies könnte früher oder später zu Problemen führen. Für die Wohngenossenschaft Hegenheimerstrasse stellte Herr Moreno ein mögliches Neubauprojekt für einen Hinterhof vor.

Weiterführendes, Links: Besuchen Sie die Projektseite auf der Webpräsenz des Regionalverbands.